Kissen, Kissen, Kissen.....
Antischnarch-Kissen: Kissen die den Schläfer dazu bewegen sollen die Seitenlage einzunehmen und / oder den Luftstrom (Atem) zu optimieren um dadurch weniger zu schnarchen.
Beckenkissen: Therapeutisches Kissen und hat den Zweck die Leistenregion zu entlasten.
Beinkissen: Findet seine Verwendung in der Trombose Prävention.
Daunen-Kissen: Kissen, ausschließlich mit Daune befüllt, sind zu weich und eignen sich daher nicht als Kopfstütze.
Dinkel-Kissen: Passt sich dem Kopf an, raschelt aber auch ein wenig. Bei ständigem Gebrauch sollte das Kopfkissen bereits nach 1-3 Jahren (je nachdem wie man schwitzt) ausgetauscht/erneuert werden. Kopfkissen können in der Sonne oder auf der Heizung, in der Mikrowelle/Backofen aufgewärmt werden und geben die Wärme in der Nacht nach und nach wohltuend ab. Dinkel ist die älteste bekannte Getreideart. Mit Dinkelspreu (Spelz) wurden schon vor Jahrhunderten Kopfkissen und Matten gefüllt. Dinkel wirkt feuchtigkeitsregulierend und verhindert so teilweise das lästige Schwitzen am Kopf.
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Feder-Kissen: Ausschließlich mit Federn gefüllte Kissen sind schwer, auch sind die harten Federkiele am Kopf unangenehm. Federkissen werden daher mehr als Sitzkissen verwendet. Üblicher sind Kissen mit einem Daunen und Feder-Gemisch.
Haipfel: Ein großes, voluminöses Kissen mit den Standartmaßen 80 x 100 cm.
Heukissen: Heu wird seit Menschengedenken therapeutisch angewand. Das Heu-Kissen wird traditionell zur Entspannung und Steigerung des Wohlbefindens eingesetzt.
Hirse-Kissen: Ist ein besonders feines, weiches und entspannungsförderndes Material. Das Hirse-Kopfkissen ist die beste Alternative für alle, die das leise und natürliche Rascheln von Dinkel umgehen wollen.
Kopfkissen: Das klassische Kopfkissen hat die Maße 80 x 80 cm und ist mit einem Gemisch aus Daunen und Federn gefüllt.
Keilkissen: Kissen für unterschiedliche Zwecke. Als Sitzkissen sowohl als Kopfkeil und in der Pflege.
Moorkissen: Sind therapeutische Kissen, die bei Muskel- und Rückenschmerzen sowie Verspannungen oder Zerrungen angewandt werden. Das Moor befindet sich in einem Folienbeutel der, vorher angewärmt, auf die zu behandelnde Körperstelle gelegt wird.
Nackenkissen: Haben üblicher weise die Maße 40 x 80 cm und sollen die Bandscheiben entlasten. Gibt es jedoch auch als therapeutische Kissen um den Schulter-, Nackenbereich zu wärmen.
Nierenkissen: Therapeutisches Kissen und dient vorrangig als Lordosestütze.
Ohren-Kissen: Spezialkissen mit einer Aussparung für das Ohr. Manche Menschen finden es unangenehm auf dem Ohr zu liegen, weil sich in dieser Lage die Luft im Ohr komprimieren kann und in Folge schmerzhaft auf das Trommelfell drückt.
Parade-Kissen: Kissen mit üppiger Füllung und meist reich verziertem Kissen-Bezug, dient ausschließlich der Dekoration.
Single-Kissen
falls der Partner fehlt.... vielleicht mehr ein Geck?
Synthetik-Kissen: Synthetischen Fasern (meist Polyester) sind sehr strapazierfähig, verklumpen nicht so leicht wie Federn und können in der Waschmaschine gewaschen und unkompliziert getrocknet werden.
Seiden-Kissen: Das echte Seiden-Kissen besitzt eine Füllung und einen Bezug aus reiner Seide. Maulbeerseide als Füllung ist hier anderen Qualitäten vorzuziehen.
Seitenschläfer-Kissen: Ein langes, schmales Kissen das den Schläfer in der seitlichen Lage halten und auch Druckstellen an den Beinen verhindern soll. Kann auch von Bauchschläfern verwendet werden.
Spelzen-Kissen: Es werden nahezu von jeder Getreideart Spelzen-Kissen angeboten. Die Wirkung ist ungefähr der mit Dinkel-Kissen zu vergleichen.
Variokissen: Kissen das aus zwei getrennten Kammern besteht die unterschiedliche Festigkeit besitzen. Dadurch kann das Kissen geknickt werden und so als Nackenkissen, Lesekissen, Stützkissen etc. dienen.
Wasserkissen: Durch einfüllen der gewünschten Wassermenge, lassen sich Wasserkissen individuell anpassen und sollen dadurch Nacken und Kopf optimal stützen..
Zirbe, Zirben, Zirbel-Kissen: Der harzige Duft von Nadelholz wirkt beruhigend und präventiv gegen Erkältungen. In Zirbel-Kissen sind dem jeweiligen Füllmaterial (meist Wolle) feine Späne von Kiefernholz beigemengt und man inhaliert somit im Schlaf die salutogenen Düfte.
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