Betten- und Schlaf - Journal

Aktuelles und Historisches rund um das Bett und den Schlaf

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Melatonin

das »Hormon der Nacht« wird bei Dämmerung von der Zirbeldrüse produziert und macht schläfrig. Die Ausschüttung von Melatonin ist unter anderem abhängig vom Licht. Je dunkler es ist, um so mehr Melatonin wird erzeugt, wobei die Menge des ausgeschütteten Hormons die Intensität bzw. Qualität des Schlafes bestimmt. Malatonin ist nicht nur ein natürliches Schlafmittel, es wirkt auch als Antioxidans, beeinflußt positiv das Immunsystem und wirkt dem Alterungsprozess entgegen.

Medienberichten zu Folge hat der moderne Mensch deutlich weniger (50 %  gegenüber den Ahnen) Melatonin im Blut. Wie sich dies langfristig auswirkt weiß man noch nicht.,

 

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