Bettfedernreinigung im Rückblick:
Der Mensch hat schon immer Daunen und Federn für allerlei Anwendungen benutzt. Man denke an Schmuckfedern, Schreibfedern und sicherlich haben unsere Vorfahren die Schlafkuhle nicht nur mit Moos und Blättern sondern, wenn sie hatten, auch mit besser wärmenden Daunen und Federn ausgelegt.
Dann, in der Biedermeierzeit, hat das Federbett in unserem Kulturkreis das Bett erobert. Es war damals jedoch nicht unüblich Daunen und Federn ungewaschen, lediglich entstaubt, in die Bettschläuche (Inletts) zu füllen. Erst nach und nach entstand die Bettfedernreinigung, die sich anfangs auch nur auf ein Entstauben beschränkte.
Die Bettfedernreinigung umfaßt folgende Arbeitsschritte: Vorsortieren, Waschen, Trocknen und Feinsortierung (entfernen der beim Waschen und Trocknen geschädigten Federn). Was früher reine Handarbeit war, wurde im Verlauf der Industrialisierung nach und nach von Maschinen erledigt.
Heute wird im Bettenfachgeschäft die Bettfedernreinigung in speziellen Bettfedern-Reinigungsanlagen durchgeführt.
Mit oben abgebildeten Werbemarken wurde um ca. 1900 für die Bettfedernreinigung geworben.

Oben im Bild eine Bettfedern-Reinigungs-Anlage aus dem Jahr 1954
Diese Dienstleistung war für die Bettenfachgeschäfte bis vor einigen Jahren noch profitabel. Aus Gründen der Rentabilität geben heute mehr und mehr Geschäfte die Bettfedernrreinigung auf.
Hier - unter Bettfedernreinigung.de - zeigen wir die moderne Arbeitsweise




